Ausritt mit Dracula

Als Elias mit dem Ponyhengst Dracula ankam, war Merida gleich von ihm begeistert. Sie fragte Mark, ob sie ihn reiten durfte. Mark war das recht, er selber war eh zu gross für das Pony und es war gut zu wissen, wie Dracula sich unter'm Reiter anstellt. Da Dracula ein Turnier-Pony war rechnete Mark auch nciht mit besonderen Schwierigkeiten.
Merida ritt den Hengst zunächst auf dem Platz , sie war begeistert, wie gut der Hengst auf ihre Hilfen reagiete.
Am Wochenende war das Wetter sehr warm und sonnig und Lucie, Shona und Merida beschlossen zum See zu reiten. Merida wollte natürlich Dracula nehmen und fragte Mark.
"Was ist eigentlich mit deinem eigenen Pony?" fragte Mark "Lucky Charm braucht auch mal etwas Bewegung unter'm Reiter"
"Den kann Lucie reiten" sagte Merida und schaute zu Lucie
Lucie zuckte mit den Schultern, ihr war das recht.
"OK von mir aus" sagte Mark "Aber keine Experimente, du sattelst Dracula vernünftig und so"
Lucie und Shona beschlossen ihre Wallache ohne Sattel zu reiten, dann würden sie eventuell mit den Pferden in den See reiten können. Nachdem die drei Mädchen ihre Pferde fertig hatten, ritte sie los. Zuerst lief alles problemlos aber umso weiter sie sich von der Ranch entfernten umso unwilliger wurde Dracula. Der hengst lies sihc inmmer wieder zurückfallen und blieb stehen, und Merida hatte Mühe ihn zum Weitergehen zu bewegen. Irgendwann auf halber Strecke zum See blieb Dracula dann entgültig stehen

Dracula versuchte mit Merida auf dem Rücken umzudrehen

die Mädchen dachten, daß Dracula schon hinterherkommt, wenn sie etwas abstand gewinnen würden. Pferde waren schliesslich Herdentiere dachten sie , die ungerne alleine blieben

Aber es half nichts Dracula blieb stur, also drehten Lucie und Shona um und kamen zurück

Lucie fragte, ob sie es mal mit Dracula versuchen sollte, vielleciht könnte sie ihn ja zum Weitergehen bewegen. Merida dachte es könnte nicht schaden, zumal sie auch nichts mehr wusste. also stiegen die beiden Mädchen von ihren Ponies

Lucie setzte sich auf Dracula und Merida auf Lucky Charm. Shona und Merida ritten vor aber auch mit Lucie auf dem Rücken, blieb dracula stehen wo er war

Lucie wurde etwas energischer und Dracula machte tatsächlich ein paar Schritte, nur um ne schnelle Hinterhandwendung zu drehen, um in die andere Richtung zu kommen. Lucie stoppte ihn, so daß sie wieder an derselben Stelle standen

Nachdem sämtliche Überredungsversuche scheiterten, drehten Shona und Merida schliesslich um. So wie es aussah konnten sie den Ausritt zum See vergessen

Deprimiert und frustriert ritten dei drei Mädchen nach Hause zur Ranch.
Mark fragte die Mädchen wie der ausritt gelaufen ist

"Gar nicht" sagte Shona "Frustriert der blöde Gaul von Merida wollte auf halber Strecke nicht mehr weiter gehen"
"Na na" sagte Mark "Hier gibt es keine blöden Gäule. Wenn er nicht weiter wollte, hat das sicher seinen Gründe"
"Vielleicht vertraut er mir nicht" sagte Merida "Aber Pferde sind doch Herdentiere, der müsste doch bei den anderen bleiben wollen?"
"Er kennt aber die anderen beiden auch nicht" sagte Mark "Steht ja in seiner Paddockbox. vielleicht ist er es nicht gewohnt ausgeritten zu werden"
"Das Mädchen ist doch sicher mal ausgeritten, dem der vorher gehört hat?" fragte Lucie.
"Nicht unbedingt" sagte Mark "Von dem was Elias bisher über Dracula rausbekommen haben ist der ziemlich viel auf Turnieren gewesen. Kann gut sein, daß da keine Zeit zum ausreiten geblieben ist, oder die Eltern das ncht erlaubt haben"
"Der Arme" sagte Shona "tut mir leid mit dem blöden Gaul,"
"Warum hast du mcih nicht gewarnt?" fragte Merida
"Wusste doch auch nicht, was der kennt" sagte Mark "Und wie der reagiert. Jetzt wissen wir es und können daran arbeiten"
"Und wie?" fragte Merida
"Ihn vielleicht als Handpferd mitnehmen?" fragte Lucie
"Zum Beispiel" sagte Mark "Ihn vielleicht vorher noch mit dem Pferd vergesellschaften, bei dem er als Handpferd mitlaufen soll. wenn es geht"
"Wiso sollte es nicht gehen?" fragte Merida
"Weil er ein Hengst ist und andere Wallache eventuell als Konkurrenten ansieht und mit Stuten kannst du dir denken" sagte Mark "Weiss auch nicht, ob der Hengst bleiben soll"